Nummer 1409
Radsporttrikot - Weltmeister 1897 Arnd | Original getragenes Radsporttrikot (match worn) von Willy Arend (1876-1964) das er nach seinem Sieg 1896 bei der Deutschen Meisterschaft im Sprint und vermutlich auch bei seinem Weltmeisterschaftssieg der Profis 1897 in Glasgow im Bahnradsport. Nur ein deutscher Meister durfte in diesem Trikot fahren! Graues Seidentrikot mit aufgenähter Scherpe in den Farben des Deutschen Reiches. Mit Knopfleiste und schwarzen Knöpfen. Museumstück!!!.
wenige kleine Löcher im Seidenstoff; zwei zeitgenössische Reparaturstellen (einmal genäht ca. 20 cm; 1x gestopft) --Außerordenliches historisches Sportobjekt von dem ersten offiziellen Weltmeister von Deutschland überhaupt. Sportbekleidung aus dieser Zeit ist fast nicht mehr existent!!! Dabei: 1 original signierte Postkarte; 1 S/W-Foto (Abzug vom original Negativ) und 2 original Fotos von 1896 + 1898. Die Fotos zeigen Willy Arend auf dem Rennrad. Er trug das Trikot nur 1896/1897. Provenienz: Familie Arend; ca.1964er Jahre Archiv Wolfgang Gronen (1916-1995); 1995 Archiv Udo Schmidt-Arndt; 2010 Einlieferer. Das Trikot wurde in der Vergangenheit in zahlreichen wichtigen Ausstellungen zum Radsport gezeigt u.a. Deutschen Museum München; Mit COA vom deutschen Radsportexperten Udo Schmidt-Arndt.ARCHIV. Dieses Stück kommt aus der Auflösung eines bedeutenden deutschen Radsport – Archives das aus gesundheitlichen und finanziellen Gründen aufgelöst werden muss. Der Kern dieses Archives bilden Teile der Archive von Archiv Fredy Budzinski (1879 - 1970); Archiv Wolfgang Gronen (1916-1995); Archiv Udo Schmidt-Arndt. Der Einlieferer konnte im Jahre 2010 Teile dieser Archive erwerben, die den Grundstock seines Museums bilden sollte. Der Einlieferer möchte anonym bleiben. Zustand: C+
Auktionsdetails:
Alle Preisangaben sind Schätzpreise.
Diese Preisangaben enthalten noch keine Mehrwertsteuer, d.h. die 7% Mwst. werden bei Rechnungserstellung noch hinzugerechnet.
Für alle, die während der öffentlichen Auktion nicht persönlich anwesend sein können, gibt es die
Möglichkeit hier über das Portal Gebote abzugeben oder schriftliche Auktionsaufträge zu erteilen
Bei schriftlichen Aufträgen erfolgt der Zuschlag bestmöglich.
Beispiel: Der Schätzpreis einer Losnr. Beträgt 100.- €, Sie bieten 120.- €.
a) Niemand außer Ihnen bietet, Sie erhalten das Objekt für 100.- €.
b) Jemand bietet 100.- €, Sie erhalten das Objekt für 110.- €
c) Jemand bietet 130.- €, Sie sind aus dem Rennen.
In besonderen Fällen und nach Absprache mit dem Auktionator darf während der Auktion auch telefonisch gesteigert werden.
Der in Ihrem Auftrag genannte Preis ist der Zuschlagspreis ohne Aufgeld und Mehrwertsteuer.
Das Aufgeld (Auktionsgebühr) beträgt 16,5%.
Der Gesamtpreis berechnet sich wie folgt:
Zuschlagspreis + 16,5% Aufgeld + ggf. Frachtkosten = Zwischensumme + 7% Mwst = Endpreis
Die Stücke können nach der Auktion sofort bezahlt und mitgenommen werden. Bei Geboten über das Auktionsportal und schriftlichen Aufträgen werden auf Wunsch die Objekte zugesandt. In diesem Fall gehen die Porto- und Verpackungskosten zu Lasten des Auftraggebers.
Hier finden Sie in Zukunft Informationen zu:
- Zustand / Status
- Livebieten
- Einliefern
- Kontaktformular für weitere Fragen
